Kraftzirkel und Spielformen zum Abschluss der ersten Trainingswoche

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Den trainingsfreien Tag am Sonntag haben sich die Profis des FC Bayern noch einmal richtig verdient. Zum Abschluss der ersten Trainingswoche in der Vorbereitung auf die Saison 2021/22 erwartete Dayot Upamecano & Co. am Samstag zuerst ein schweißtreibender Kraftzirkel. Kniebeugen, Liegestütze und Stabilitätsübungen auf dem Gymnastikball - die Münchner mussten richtig an ihre Grenze gehen und holten sich damit die Grundlagen für eine lange und anstrengende Spielzeit.

In verschiedenen Kraft- und Stabilitätsübungen kamen die Bayern ins Schwitzen.

Anschließend ging es dann wieder mit dem Ball zur Sache. Auffällig dabei: Julian Nagelsmann überraschte wie schon die komplette Woche mit neuen, ungewöhnlichen Spielformen. Außerdem war der neue Chefcoach auch am Samstag wieder sehr engagiert und unterbrach regelmäßig, um seine Vorstellungen zu verdeutlichen.

Taktitafel im Einsatz

„Ich bin ein junger, emotionaler Trainer", beschrieb sich der 33-Jährige im Porträt auf fcbayern.com und die ersten Tage zeigten, dass dies keine leeren Worte waren. Nagelsmann coacht mit großem Einsatz. Dabei erklärt er seine Ideen nicht immer nur anhand der Taktiktafel, die er stets am Platz dabei hat, sondern macht auch selbst mit und führt seine Anweisungen persönlich vor.

Am Samstag konnte auch Chris Richards wieder die komplette Einheit gemeinsam mit dem Team absolvieren und streckte die Gewichte in die Höhe - am Ende der Saison macht er das hoffentlich mit der Meisterschale.

Nach der ersten anstrengenden Woche mit medizinischen Tests, Leistungsdiagnostik und fünf Einheiten haben die Bayern nun einen Tag Pause. Am Montagvormittag beginnt die zweite Trainingswoche, die kommenden Samstag (17. Juli, 16 Uhr) mit dem ersten Testspiel gegen den 1. FC Köln abgeschlossen wird.

Wir haben Dayot Upamecano bei seinen ersten Tagen in München und beim FCB begleitet:


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