präsentiert von
Suchen Fill-1
Menü
Müller: „Wollen den Flow fortsetzen“

Die Bayern in Moskau: Die Chance auf den 13. CL-Sieg in Folge

Increase font size Schriftgröße

Moskau lautet das erste Auswärtsziel auf der diesjährigen Champions-League-Reise des FC Bayern. In der russischen Hauptstadt tritt der Titelverteidiger am Dienstagabend (ab 18:55 Uhr im Liveticker und Free-Webradio auf fcbayern.com) gegen Lokomotive Moskau an. fcbayern.com liefert alles Wissenswerte vor dem Anstoß zum 2. Spieltag der Gruppenphase.

Die Ausgangslage des FC Bayern

Das Abschlusstraining vor dem Gastspiel in Moskau hielten die Bayerrn noch in München ab. In der Galerie gibt es die besten Bilder des Tages:

Die 5:0-Gala gegen Eintracht Frankfurt am Wochenende gab den Münchnern noch einmal zusätzliches Selbstbewusstsein. Aktuell steht die Mannschaft von Hansi Flick bei einer Serie von sechs Spielen ohne Niederlage. „Wir wollen den Flow, in dem wir uns befinden, fortsetzen. Wir sind guter Dinge, die Mannschaft ist gut drauf, die Vorzeichen sind positiv“, meinte demenentsprechend Thomas Müller auf der Pressekonferenz vor dem Spiel. Nach dem überzeugenden 4:0-Sieg gegen Atlético zum Auftakt der Gruppenphase steht der FCB in der Königsklasse nun Saisonübergreifend bei zwölf Siegen am Stück.

Der Gegner Lokomotive Moskau

Der russische Vizemeister holte vergangene Woche zum Auftakt in die Königsklasse ein 2:2 beim FC Salzburg und ist nun voller Vorfreude auf das Duell mit dem Titelverteidiger. „Wir spielen gegen die beste Mannschaft Europas. Wir sind sehr glücklich, diese Möglichkeit zu haben“, so Loks Trainer Marko Nikolić.

Noch mehr Infos zu Lok. Moskau gibt es in unserem Gegnercheck:

Das Personal

„Serge ist dazu gekommen, Leroy war schon am Wochenende wieder dabei. Insofern haben wir offensiv die ein oder andere Option mehr“, erklärte Flick am Montag erfreut hinsichtlich des Kaders. Gnabry verpasste die letzten beiden Partien aufgrund eines falsch positiven Corona-Tests, ist nun aber „eine Option für die Startelf“, meinte der Trainer. Somit sind laut Flick bis auf den rekonvaleszenten Tanguy Nianzou (Aufbautraining nach Oberschenkelproblemen) und den langzeitverletzten Alphonso Davies (Bänderverletzung) „alle fit“.

Das sagen die Trainer

Hansi Flick: „Es ist eine der formbeständigsten Mannschaften in der russischen Liga. Sie haben die wenigsten Tore bekommen und in der Offensive sehr, sehr gute Spieler mit Smolov und Eder. Da müssen wir aufpassen und konzentriert agieren. Es ist eine Mannschaft, die durchaus weiß, in der Offensive Akzente zu setzen.“

Marko Nikolić (Trainer Lokomotive Moskau): „Bayern ist sehr gefährlich. Sie haben schnelle Offensivspieler und sind bei Standards gefährlich. Außerdem darf man auch Lewandowski nicht vergessen. Er ist einer der besten Stürmer in Europa. Wir müssen an den Sieg glauben. Oft heißt es, dass auch ein Unentschieden ein gutes Ergebnis ist, aber wir wollen die drei Punkte.“

Die wichtigsten Aussagen aus den Pressekonferenzen findet ihr hier:

Premiere beim Schiedsrichter

Die Leitung der Partie in Moskau übernimmt István Kovács. Damit pfeift der rumänische Unparteiische erstmals eine Partie mit Beteiligung des FC Bayern. Der 36-Jährige ist seit zwei Jahren in der Champions League als Schiedsrichter aktiv und kommt nun zu seinem insgesamt vierten Einsatz in der Königsklasse. Ihm assistieren seine Landsleute Vasile Florin Marinescu und Ovidiu Artene sowie Marius Avram als Vierter Offizieller. Als Video-Schiedsrichter sind die Spanier Alejandro Hernández und Guillermo Cuadra Fernandez im Einsatz.

Noch mehr Zahlen und Fakten zum Spiel bei Lokomotive Moskau findet ihr hier:

Weitere Inhalte