
Der FC Bayern Basketball ist im Bereich Social Media nicht nur deutschlandweit einer der Reichweiten-stärksten Vereine überhaupt (Gesamtreichweite: 650.000 Follower) und stets auf der Suche nach innovativen Lösungen. Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie mit ihren Geboten der räumlich-sozialen Distanz stellt sich unter anderem die Herausforderung, den Kontakt und die Verbundenheit zwischen Fans und Team aufrecht zu erhalten und zu stärken. Der deutsche Basketballmeister ergänzt deshalb seine digitalen Plattformen um einen neuartigen Kanal und kooperiert als erstes Sportteam mit der innovativen Social Media-App Vibadou. Über diese Content-Plattform ist es erstmalig möglich, dass Follower quasi Teil der Mannschaft werden und Storys wirklich als Team erzählt werden, nicht allein über die individuellen Kanäle der Athleten.
WAS IST „VIBADOU?“
Vibadou, ein Start-Up aus Köln, bietet eine neue Bühne für echten Team-Content: mehrere Charaktere, diverse Perspektiven – eine Story. Zum Beispiel: Die Spieler tauschen sich in diesem „digitalen Locker Room“ über ihre Freizeitgestaltung, Musiktrends oder Trainingsmethoden aus, stacheln sich dabei im digitalen Small Talk an, geben sich Tipps – und das alles authentisch, in einem Kanal, im Kanal des Fans. „Behind the scenes“-Momente und echte Insights sollen so möglich werden. Der Follower wird so Teil des Teams und ist mittendrin. Er folgt nicht einzelnen Spielern seiner Mannschaft, sondern allen. Das Motto: „From me to we!“
WARUM IST DER FCBB AUF „VIBADOU“?
Bis auf Weiteres wird es keine Spiele mit Zuschauern in den Arenen geben. Gerade jetzt ist es wichtig, dass Fans und Team verbunden bleiben. Vibadou soll eine Art „Team-WhatsApp-Gruppen-Chat“ für die Fans der Bayern-Basketballer werden.
FCBB-Routinier Alex King, mit 577 Einsätzen BBL-Rekordspieler, sagt: